Speziell für Schulklassen

Gemeinsam werden Meidling und die Festivalschwerpunkte aus analoger und digitaler Perspektive betrachtet. Workshops, Touren, Handouts und Gespräche mit Ausstellenden sollen Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, ihre eigene Expertise und Erfahrung einzubringen und voneinander zu lernen.

Verbindliche Vorabbuchung aller Touren und Workshops ist erforderlich.
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Es gibt heuer auch die Möglichkeit alle Touren/Workshops online (bis Ende Oktober) stattfinden zu lassen. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür gesondert.
Laura Winkler, l.w@viennadesignweek.at

Das Vermittlungsprogramm wird unterstützt von OeAD, oead.at/kulturvermittlung.


TOUR 1: 
MEIDLING DIGITAL DESIGN TOUR – HASHTAGS, LINKS AND MEMES
Sophie Lingg, Helena Schmidt

28.9.- 30.9., 10-11.30 sowie 14-15.30
1.10., 10-11.30

Festivalzentrale im Amtshaus Theresienbadgasse
12., Theresienbadgasse 3

Die Tour fokussiert auf den Stadtraum und dessen Online- und Offlinewelten. Auf Walks durch die Festivalzentrale und durch den Fokusbezirk Meidling verknüpfen Teilnehmende (Stadt-)Design mit Digitalität. Wie lange sind unsere Augen beim Spazieren durch die Stadt auf das Display des Smartphones gerichtet? Wo überlappen der analoge und der digitale urbane Raum? Inwiefern schreiben wir unsere Körper (mithilfe von Tags) in diesen ein? Welche Rolle spielt Design dabei (online und offline) und wie könnte es sich verändern? Im praktischen Teil der Tour werden Jugendliche und Kinder selbst aktiv und beantworten aufgekommene Fragen mittels Memes, Markierungen, Hashtags und Links.

Treffpunkt 15 Minuten vor Beginn
Mitzubringen: eigenes Smartphone oder Tablet (wenn möglich!)


TOUR 2:
STADT: #FOTOGRAFIE UND #FREIRAUM
Sophie Lingg, Helena Schmidt, VIENNA DESIGN WEEK

28.9.- 30.9., 10-11.30 sowie 14-15.30
1.10., 10-11.30

Festivalzentrale im Amtshaus Theresienbadgasse
12., Theresienbadgasse 3

Auf einem Grätzlrundgang erkunden und fotografieren die Kinder den Stadtraum. Gemeinsam mit den Workshopleiterinnen begeben sie sich auf die Suche nach Lücken und stellen sich folgende Fragen: Wie ist der öffentliche Raum gebaut und wo gibt es dabei (vermeintliche) Leerstellen? Was ist eine Lücke im öffentlichen Raum? Wie werden Freiflächen genutzt? Was unterscheidet den 12. Bezirk im Allgemeinen und die Umgebung der Festivalzentrale im Speziellen von anderen Nachbarschaften und Bezirken Wiens? Die entstandenen Fotografien werden im Anschluss an die Exkursion analog grafisch bearbeitet und künstlerisch auf gemeinschaftlich nutzbare öffentliche Freiflächen hin untersucht. Die entstandenen Arbeiten können mit nachhause genommen werden.

Treffpunkt 15 Minuten vor Beginn
Mitzubringen: eigenes Smartphone oder Tablet (wenn möglich!)

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